Teil eines Werkes 
1. Theil (1855)
Entstehung
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ſie ſich wie ein drückender Alp auf die ſchwer ath⸗ mende Bruſt des Capitains. Sie raſ'ten in ſeinem Blute, ſie glühten in ſeinem Hirn und blickten mit dem Lächeln des wachſenden Irrſinns aus ſeinen Augen. Die Offiziere, die ſein langes Ausbleiben ängſtigte, traten in die Kajüte und fuhren erſchreckt bei ſeinem Anblick zurück.

Was giebt's? fuhr der Capitain auf.Wißt Ihr nicht, daß Euch dieſe Kajüte verboten iſt?

Es iſt ein ſchweres Wetter im Anzuge, Herr, ſagte der Oberſteuermann.Und was das Schlimmſte iſt, meine Prophezeihung geht in Erfüllung.

Einen Oberſteuermann brauche ich und keinen Propheten. Was ſchiert mich Euer Wahrſagen?

Wir hätten vor der Abreiſe kielholen ſollen und nachſehen, ob wirklich ein geringer Leck vor⸗ handen ſei, wie der Zimmermann verſicherte. Ihr wolltet es nicht. Seit geſtern haben wir einen Fuß Waſſer im Schiff, und wenn das Wetter, das uns bedroht, losbricht, haben wir das Aergſte zu befürchten.

Dann laſſe ich Euch an die Pumpen binden, rief der Capitain.Euch und.... Ein teufliſches Lächeln ſchwebte um ſeine Lippen:

Das wäre ein gutes Geſchäft für die Ge⸗