Vom Tag vor Eckernförde
Das deutſche Fürſtenwort,
Es klingt an jenem Strande
Zu ew'gen Tagen fort;
Des Kampfes ſichtbar Zeichen
In dunklen Fluthen liegt;
Der Geiſt ſchwebt über den Waſſern! Dein Wort darüber fliegt.
Und was die Wellen ſprechen, Und was die Wellen ſehn; Was aus den wogenden Wüſten Die Winde ſtrandwärts wehn; Der See ſeltſame Wunder,
Ihr Schrecken, ihre Pracht:
Es wird auf dieſen Blättern Dir huldigend gebracht.


