Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
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groß, als das größte Henkelglas!“ lachte der Wirth und hielt noch immer die Hand ausgeſtreckt.

Die beiden armen Smackfahrer waren in großer Angſt, und kaum vermochte der Muthigſte von ihnen die Worte hervorzuſtottern:„wir haben keinen Stüber mehr bei uns!“

Laut ſchrie der Wirth auf:„Was? Kein Geld wollt Punſch trinken und den großen Herrn ſpielen? Don⸗ nerwetter! daß ich Euch nicht zum Hauſe hinaus kar⸗ batſche!“ Der Schiefe unterbrach ihn, indem er mit beiden Händen die erſchrockenen Burſche bei der Schul⸗ ter packte:„Kein Geld! Und Ihr ladet einen ehrlichen Kerl zum ehrlichen Trunke ein! Ich will Euch rade⸗ brechen, ihr Lumpenpack! Heda Wirth! Sieh nur, die Kerle haben noch paſſable blaue Jacken an und der Eine trägt ſogar eine Sackuhr! Mach Dich bezahlt, Wirth!“

Dieſer ſtreckte die Hand nach der Uhr aus. Claas hielt beide Hände vor, um ſein Eigenthum zu beſchützen, Jan kam ihm zu Hülfe, und der Wirth ward zurück⸗ gedrängt, während der Schiefe auf den Rücken der beiden Smackfahrer mit ſeinen Fäuſten trommelte. Der Tumult wuchs, von allen Seiten traten Leute heran, die nicht blos müßige Zuſchauer abgaben, ſondern für den Einen oder den Andern Partei ergriffen.

„Ruhig da!“ ſcholl eine kräftige Männerſtimme da⸗