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bereitet ſei, und daß nur auf die Bewohner meiner Kajüten gewartet werde. Stände es ihnen an, ſo ſollten ſie unbekümmert folgen, ich würde ihnen einen guten Ankerplatz bereiten.
Da gab es eine Veränderung mit den Beiden, von der ſie eine Stunde vorher noch keine Ahnung gehabt hatten. Niklas weinte, daß ihm die Thränen über die Backen liefen, aber er lachte zu gleicher Zeit aus vollem Halſe, machte allerlei ſeltſame Capriolen und warf ſeinen getheerten Hut einmal über das andere hoch in die Luft. Herrmann blieb ſtill; ein Freudenſtrahl zuckte über ſein blaſſes Antlitz, er ſank in die Kniee und die Hände emporſtreckend, ſang er mit heller Stimme:
Allein Gott in der Höh' ſei Ehr, Und Dank für ſeine Gnade!
Wir aber fuhren nach einer Stunde ab, und als ich meinen alten Backsgenoſſen die neuen Ankömmlinge vorſtellte, ſagte ich:„Weiter nichts verlange ich, als daß Ihr Euch gegenſeitig in Liebe und Freundlichkeit begegnet und brüderlich unter einander lebt. Es ſoll dies ein Hafen der Ruhe und des Friedens ſein, worin lebensmüde Seeleute vor Anker gehen können. Trach⸗ tet nun darnach, daß Ihr es nicht zu einem Hafen der Unruhe und Zwietracht machet.“


