Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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„Euch vergeben werden ſoll, wie ich ſie Euch ver⸗ „gebe. Bedenkt nur, daß Ihr unter dem Kir⸗ „chenbanne ſteht und daß es Eure erſte Sorge ſeyn „muß, die Abſolution zu erhalten. Der Himmel „hat Euch ſchon genug beſtraft, als er Euch das „Uebergewicht in jenem Kampfe gabz; es ware „Euch viel beſſer geweſen, wenn Ihr unterlegen „haͤttet. Ihr wuͤrdet dann dem peinlichen Kampfs „entgangen ſeyn, wozu man Euch jetzt ruft. Man „würde Euch die Tochter des Götzendieners ent⸗ „riſſen haben, ohne daß man von Euch Verpflich⸗ „tungen gefordert haͤtte, die, wie ich wohl weiß, „Euren weltlichen Vorurtheilen widerſtreben. Eure „Gewaltthaͤtigkeit hat dies nicht erlaubt; uͤbher⸗ „dies laſſen mir die Befehle, die ich erhalten „habe, keine Wahl, Ihr ſollt eben ſo wie ſie „in ein religiöſes Aſyl gebracht werden, bis Ihr „Euch durch einen feierlichen Eid verpflichtet habt, „nie und Niemandem zu entdecken, was aus ihr

„geworden iſt.“

Fiuch dem, rief Felir, der einen ſo abſcheu⸗ lichen Eid leiſten könnte! Der Prieſter warf einen