„unſern ungluͤcklichen Zeiten weber von dem
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„NRuhme, noch von dem Vaterlande hoffen
„darf. Aber auch dieſes Gluͤck ſoll mir ver⸗
„ſagt bleiben. Das Schwerdt der Barbaren „hat unſere Abler gebeugt, ihre Sprache ver⸗
„dirbt die unſere, ihre Geſetze vernichten die „unſern, ihr Name ſelbſt verdraͤngt den er⸗ „habenen Namen Roms; muß nun auch ihr un⸗
„reiner Athem unſere Familien vergiften, muß er
„in unſere Wohnungen dringen, um unſer
„häusliches Glück zu zerſtören, muß er das, „woruͤber wir erröthen ſollten, als das Ziel „unſers Ehrgeizes aufſtellen, muß er unſere
„Wuͤnſche auf das richten, was fuͤr unſere „Vorfahren ein Gegenſtand nur des Ab⸗ „ſcheu's geweſen ſeyn wuͤrde. Nein! Nein! „In der Einſamkeit will ich traurig altern, will ich den Fall Alles deſſen, was ich hoch
„achtete, den Tod Alles deſſen, was ich ſo
„innig liebte, mit anſehen; hier will ich oh⸗
„ne Gattin, ohne Kinder, ohne Hoffnung „der Zukunft, wie ohne Vaterland, mich


