Wir gingen in den Speiſeſaal, es waren mehrere Herren und Damen da, mehrere ka— men noch, die Geſellſchaft wurde ſehr zahl⸗ reich. Man ſetzte ſich zu Tiſche. Die Un⸗ terhaltung war ſchr lebhaft, die Zeit flog vor⸗ uͤber, es wurde faſt Abend.
„Champagner!“ rief Herr Richard. Er wurde gebracht, die Propfen wurden geloͤſt, die Glaͤſer gefuͤllt. Hoch hob Richard das ſei⸗ nige.„Auf eine gluͤckliche Reiſe, Kapitain Belton!“ rief er mir zu, die ganze Geſell⸗ ſchaft ſtimmte mit ein. Der Rheinwein und Burgunder, der in ziemlicher Menge vorhan⸗ den war, that ſeine Wirkung, noch eine Stun⸗ de verſtrich, immer lauter wurde die Geſell⸗ ſchaft.
„Und nun an Bord, Kinder, an Bord!“ rief Nichard dazwiſchen,„es iſt die hoͤchſte Zeit.“
Alles wurde ſtill. Wir gingen, die Gäſte bogleiteten uns bis nach dem Hafen. In nicht


