reichbeladenen Schiffe wieder heim. Bald wa⸗ ren die ſchweren Wunden des Krieges geheilt und vergeſſen und Wohlſtand und Fuͤlle kehr⸗ ten zu der gewohnten Staͤtte zuruͤck.
Ein vieljaͤhriger Handlungsfreund eines mir bekannten Bremer Hauſes berief mich von da nach Hamburg, um die Leitung eines ſeiner Schiffe zu uͤbernehmen, welches nach den weſt⸗ indiſchen Inſeln beſtimmt war. Ich hatte gleichwohl Zeit genug, weil das Schiff ganz durchaus im ſegelfertigen Zuſtande war und die fuͤr daſſelbe beſtimite Ladung erſt von Am⸗ ſterdam erwartet wurde, ordnete meine haͤus⸗ lichen Angelegenheiten, nahm Abſchied von mei⸗ ner Familie und reiſte an einem heitern Au⸗ guſtmorgen von Bremen nach Hamburg ab. An einem Sonntag Nachmittag kam ich in der kleinen Stadt Haarburg an, ſetzte mich auf ein Faͤhrſchiff und ſegelte vollends auf Hamburg zu. Mit der Rachbarſtadt Altona dehnte es ſich uͤber die Waſſerfläͤche aus, und


