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Wie des Hekla empörte Lavamaſſen ſie⸗ den, kochen, wallen, ſo ſtuͤrmte es in des Malers Innern.„So iſt denn alſo kein Er⸗ barmen in dieſem Jammerthale!“ ſpricht er zaͤhneknirſchend,„das waͤre denn bis hierher all' mein Gluͤck, meine Freude, meine Lebens⸗ wonne? Verkennt, verfolgt, gemißhandelt und — ha, mein Gluck ſteigt— eingekerkert,— das iſt mein Lebenslauf bis auf dieſe Stunde. Doch, wer weiß, vielleicht ſucht man mich zu erheben, emporzuziehen— an den Gal⸗ gen namlich. Abet ſollte es wohl dahin kom⸗ men, daß ich als Miſſethaͤter verurtheilt wuͤrde? Dem natuͤrlichen Rechtsgange zufolge nimmermehr; Niemand kann mich deſſen uberfuͤhren, was mir als Verbrechen ange⸗ rechnet wird. Der Widerſpruch iſt ſchon da, der mich rechtfertigen muß: vierzehn Bar⸗
ren, ha! vierzehn ſtatt ſieben! Geht die Sache
ihren ordentlichen Gang, ſo muß das Ge⸗ richt mich freilaſſen; aber freilich mein Un⸗ gluck iſt immer mein Mißgeſchick— For⸗


