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Freiheit wieder haben, und kein Gericht, kein Fuͤrſt, der mich nur um mein verdientes Lohn zu bringen gedenkt, und kein Kaiſer hat das Recht, mich, der ich nichts verbrochen habe, einkerkern zu laſſen!“„Fuͤgt Euch in den Befehl ohne Widerrede und folgt mir jetzt!“ bedeutete ihm der Gerichtsdiener.„Ich will aber nicht mehr Arreſtant ſein!“ ſchnalzte Lichtung jenen an. In demſelben Augen⸗ blicke erſchien ein zweiter Diener des Gerichts. „Her mit Euch, Erzgauner! diesmal wird's. etwas beſſer kommen, glaubt das nur!“ ſpricht dieſer und packt ihn mit gewohntem Griffe. Lichtung wehrt ſich ganz verzweifeltz doch das iſt umſonſt: in weniger denn einer Vier⸗ telſtunde ſitzt er im tiefen Kerker, mit Ketten belaſtet. Ihm iſt das Warum? unbekannt. — Der Sohn ſoll nicht tragen die Miſſethat des Vaters; aber, ſetzen wir hinzu, nur dann nicht, wenn er derſelben nicht theilhaft iſt oder wird.— Der Sinn dieſer Worte in Bezug auf des Malers hartes Geſchick liegt


