Teil eines Werkes 
4. Band (1841)
Entstehung
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der Bauchredner. 3

Querfragen unterworfen, durch welche ſie ſeine Beſinnung dermaßen verwirrte, daß er zuletzt weder wußte, was er ſagen muͤſſe, noch was er ſagen wolle, noch was er geſagt habe; und als ſie ihm nun eben vorhielt, daß ſeine ganze Ausſage eine chaotiſche Maſſe von Widerſpruͤchen ſei, ſprang er in dem Augenblicke, als Valentin eintrat, dieſem ent⸗ gegen und rief:

»Mein lieber Freund! F freu mich unpaͤntik, taß Sie kommen; ßie hat mich termaßen üper tie Keſchickte kemar⸗ tert, taß i nit weiß, ob i auf d' Fuͤß oder auf dem Kopf ſteh. ⸗

„Wegen welcher Geſchichte« fragte Valentin, indem er ſich Louiſen näherte.

»„Kommen Sie mir nicht nahe, mein Herr, bis Sie mir Aufklärung uͤber Ihr Betragen gegeben.«

Valentin ſah Llewellen mit einem Blicke an als ver⸗ ſtände er wirklich kein Wort von der ganzen Sache. Aber Llewellen brachte Licht hinein, indem er ausrief:

»'s iſt fegen des Markts.. in meinem kanzen Leben pin i ßo nit kemartert worden.«

„Ah! der Markt!« rief Valentn.»Das iſt es alſo! .. Wohl, wir wollen uns ſetzen, und Alles mit einem

Worte erklären.«

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