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der Bauchredner. 25
Gegenwart koͤnnte vielleicht die Heiterkeit Ihres Couſins geniren.«
„O, nicht doch, nicht doch!«
„Thut ſie es nicht,« dachte Valentin,»ſo will ich ihn bearbeiten!«.
In dieſem Augenblicke trat Mr. Raven ein.
„Ah, Valentin, mein Junge!« rief er, indem er ihm die Hand entgegenſtreckte;»wo haben Sie denn ſeit einem halben Jahrhundert geſteckt? Ich will Euch ſagen, was es mit Euch Beiden heißt,« fuhr er fort;„Ihr benehmt Euch gegen einander grade ſo, als gehoͤrtet Ihr zur Ari⸗ ſtokratie. Warum koͤnnt Ihr nicht friedfertig mit einander umgehn? Wozu hilft es, daß Ihr ewig zankt, und ſchmollt, und Euch ungluͤcklich macht? Ich ſehe, Ihr ſeid ſchon wieder im Werke geweſen. Kein Wort!.. ich mag es
gar nicht wiſſen; gleich als ich eintrat habe ich es bemerkt.
Nehmt guten Rath an:— zankt Euch nicht mehr; laßt dieſes das letzte Mal ſein, und legt den Zwiſt ſo bald als mog⸗ lich bei. Ihr wollt doch nicht den bettelhaften Ariſtokraten gleichen, deren Abſicht in Dingen der Art nicht iſt, die Zuneigung zu befeſtigen, ſondern ſich einer uͤber den andern zu erheben. Aber was iſt denn aus Fred geworden„ wo ſteckt er?⸗


