Teil eines Werkes 
2. Band (1840)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Valentin Vor

einer nebenan wohnenden Familie mitgetheilt, und eins der juͤngern Mitglieder derſelben ſandte gefaͤllig einen voll⸗ ſtändigen Anzug, der denn auch zum Gluͤck Valentin voll⸗ ſtändig paßte.

Nun,« ſagte Mr. Beagle,»wollen wir eine Pro⸗ menade machen.« Und da man ſich uͤberzeugt, daß es un⸗ nuͤtz ſein wuͤrde, auf Goodman zu warten, der ſchwerlich

am Abend eintreffen wuͤrde, ſo verließen Beagle, Plumplee

und Valentin das Haus, und geriethen plotzlich in einen

Strom luſtiger Leute, die ſchwer mit Kindern und Mund⸗ vorraͤthen bepackt waren.

»Laßt uns nach der Pellevieh gehen,« rief eine Frau, die ein Kind auf dem Arme und ein anderes auf dem Ruͤcken trug, waͤhrend ſie ein Drittes an der Hand fuͤhrte.

's iſt weit und breit der ſchoͤnſte Platz,« bemerkte eine Dame, welche die Mutter jener intereſſanten Unmuͤn⸗ digen zu ſein ſchien, und ein Taſchentuch trug, in welchem die Geſtalt eines Tellers deutlich zu erkennen war.»Ich habe darum die Pellevieh ſo gern, weil man die Schiffe ſo nahe vorbeifahren ſehn kann.« Die Pellevich!« rief Valentin.Was iſt das?

Sie meinen die Bellevue, ein kleines Wirthshaus am

Berge,« antwortete Mr. Jonas Beagle, der kaum dieſe gle,