Teil eines Werkes 
1. Band (1840)
Entstehung
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4 Valentin Vor

ſich ihm in Folge deſſen ploͤtzlich die Ueberzeugung auf, daß er nichts Beſſeres thun koͤnnte, als ſich der Miß Penelope zu verſichern, da er einſah, daß es, wuͤrde er auch nicht mit einem Male reich, doch Reichthum in der Familie gabe, der zu irgend emer Zeit in ſeine Hände kommen muͤſſe, da weder Onkel von väterlicher, noch Onkel von muͤtterlicher Seite unſterblich ſind, obſchon ſie fur Viele zu lange leben.

Jonathan benutzte daher die erſte Gelegenheit, welche ſich darbot, Miß Penelope's Herz zu beſtuͤrmen, und er vollfuͤhrte dieſes mit großem Gluͤcke fuͤr ſich, und zu nicht geringer Zufriedenheit der Dame; denn waͤhrend einerſeits Jonathan ein einſchmeichelndes Aeußere beſaß, gehoͤrten andrerſeits er und Penelope demſelben»Stande« an, was in einer Stadt, wo die Achtzehnpfennigleute ſich mit den Schillingindividuen nicht verbinden koͤnnen, ohne regelmaͤßig von den Halb-Kronen todtgeſchlagen zu werden, in Sa⸗ chen der Art gewiß von großer Wichtigkeit iſt.

Jonathan begann daher ſeinen Angriff muthig mit ei⸗ ner allgemeinen Bemerkung, welche ſich auf das Wetter bezog; da er jedoch fand, daß dieſes ein ziemlich breit ge⸗ tretener Gemeinplatz ſei, denn man kann ſich doch nicht mehrere Stunden lang bei dem Wetter, und nur bei dem