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chie, die Herrſchaft verſchmitzter Heuchler und raſender Thoren, unter der Zügelloſigkeit der Menge verſteckt! Bittere Gefühle ſchie⸗ nen in ſeiner Seele aufzuſteigen, und er ging langſam den Hügel hinab.
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Das alte Schloß im Thale bewohnte Herr Gottfried von Charny, wie ſeine Vor⸗ fahren ſeit Jahrhunderten vor ihm. Er lebte in der Weiſe ſeiner Väter, beſuchte regel⸗ mäßig die Kirche, wohnte der Wolfsjagd an, wenn ſie der Pfarrer von der Kanzel verkün⸗
dete, fand ſich bei den Hochzeiten und Kind⸗
taufen der Londleute nachbarlich ein, und ge⸗ währte in Mißjahren ſeinen Zinsleuten reich⸗ lichen Nachlaß an Zehnten, Gülten und Pacht⸗ früchten. Der Pfarrer des Orts hatte ihn im Leſen, Schreiben und Rechnen unterrichtet, und ihm ziemlich dürftige Begriffe von der Erd⸗ beſchreibung und der allgemeinen Weltgeſchichte beigebracht. Was bedurfte er deſſen auch? Seine Welt war das Land ſeiner Geburt, und
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