Teil eines Werkes 
1. Theil (1829)
Entstehung
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Der Kammerdiener, geſtrenger Herr, des Hochwürdigen.. Ah! tobte Antvine, der Hanblanger der Lüſte des geilen Pfaf⸗ fen. Da haben wir den rechten Mann. Auf der Stelle zeige mir den Ort, wo der Satan, den du deinen Herrn nennſt, das Mädchen verborgen hat. Das Mädchen, welches Mädchen? erwiederte der Gefragte mit der Miene der Einfalt. Welches Mädchen! Hallunke! Wart, ich will dir die Zunge löſen! Kaltblütig zog er den Dolch und ſetzte ihn auf die Bruſt des Bedienten. Eine Minute Zeit haſt du, mir den Namen zu nennen; wo nicht, ſo wirſt du ſechs Zoll kaltes Eiſen im Leibe haben. Ah! ich beſinne mich, geſtren⸗ ger Herr. Ihr werdet die kleine Margot meinen aus Ja! Schurke, die meine ich. Führe uns ſchnell und⸗ſicher, wenn dir an deinem Leben gelegen iſt. Ich werde kein Narr ſeyn und mein Leben aufs Spiel ſetzen, erwiederte der Diener, den Antoine nicht losließ, und wendete ſich gegen die Seiten⸗