Teil eines Werkes 
1. Theil (1829)
Entstehung
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die Soldaten bedeckte, während zugleich eini⸗ ge der Gefangenen von der Seite vordran⸗ gen, um die Thüre zu gewinnen.— Ver⸗ dammte Hunde! rief der Abt wüthend. Fort! befahl er den Wachen, ſonſt brechen ſie vol⸗ lends aus.— Nicht ohne Maͤhe gelang es ihnen, die Thüre zu ſchließen, welche ſchon einige Hände gefaßt hatten, um ſie offen zu halten.

Als der Abt auf den Hofraum zurückkam, krachten die Gewehre bereits von allen Sei⸗ ten; furchtbar tönte das Geſchrei der Stür⸗ menden, das Winſeln der Verwundeten und Sterbenden in ſein Ohr. Der Schloßhof war menſchenkeer; düſter brannten die Fackeln, und an das Hofthor donnerten wiederholte, mächtige Stöße, wie die eines Mauerbrechers. — Bin ich denn von Gott und den Menſchen verlaſſen! rief der Prieſter verzweiflungsvoll und ſchlug ſich vor die Stirne. Einen Augen⸗ blick ſtand er ſinnend; Entſetzen und Furcht des Todes lag auf allen ſeinen Zügen. Plötzlich

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