Teil eines Werkes 
1. Theil (1829)
Entstehung
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gen euch und eure gefangenen Brüder geneigt machen und euch ein beſſeres Lvos bereiten, als Ihr je hoffen konntet. Kommt und folgt mir.— Du haſt Blut geſäet und wirſt Blut ernten, rief feierlich der Greis. Nicht ich will dem Schwerte Halt gebieten, das meine Hand nicht aufgehoben hat, denn ich bin ein Mann des Friedens. Wo aber Gottes Fin⸗ ger ſichtbarlich waltet, da enthalte ſich der Erdenwurm freventlich einzugreifen, denn er iſt Staub vom Staube— wie ſollte er den Rathſchluß des allmächtigen Gottes zu faſſen vermögen!— Menſch, rief der Prieſter er⸗ bittert, bringe mich nicht aufs Aeußerſte, denn du weißt nicht, weſſen ich fähig bin in mei⸗ rem Zorn!— Der Gottloſe drohet dem Ge⸗ echten, erwiederte der Greis mit den Wor⸗ ten des Pſalmiſten, und beißet ſeine Zähne zuſammen über ihn; aer der Herr lachet ſein, denn er ſighet, daß ſein Tag kommt.— Noch⸗ mals frage ich dich, ſchrie der Abt faſt wü⸗