Teil eines Werkes 
1. Theil (1829)
Entstehung
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tien und etlichen dreißig ſeiner Glaubensge⸗ noſſen, in ein großes feſtes Gewolbe zurück⸗ gebracht worden, das mit einer ſtarken Thüre verſchloſſen war, vor welcher zwei Sol⸗ daten Wache hielten. Tiefes Dunkel herrſchte in dem Gewölbe, und der alte Mann ſetzte ſich erſchoͤpft auf einen Steinhaufen nieder, der aus der Mauer herabgefallen war, und den er nach langem Tappen endlich wieder gefunden hatte.— Wo biſt du mein Sohn Chretien? fragte er nach einer Pauſe der Erholung.— Hier, mein ehrwürdiger Vater, antwortete der Jüngling und trat neben den Greis.— Wahrlich, auf dir ruht der Geiſt Gottes, mein Sohn, begann der alte Mann, anf deſſen Einbildungskraft die Ereigniſſe die⸗ ſer Nacht wunderbar gewirkt zu haben ſchie⸗ nen, faſt ſchwärmeriſch; kaum hatteſt du den Fluch ausgeſprochen über dieſe Rotte Kohrah, ſo ertönte das rettende Horn und erſchallte der Klang der helfenden Trompete. Geprie⸗ ſen ſey der Allmächtige, der nahe iſt mit ſei⸗