Teil eines Werkes 
1. Theil (1829)
Entstehung
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rer Herr von Martignac, rief ſie dem Eintretenden entgegen, welcher böſe Genius führt Sie hierher zurück, während ich Sie ſchon in weiter Ferne, jenſeits der Gränzen dieſes unglücklichen Landes, glaubte? Was mich zurückführt, Louiſon? die Liebe, die Liebe zu dir. Ueberall hin verfolgt mich dein Bild. Soll ich mein einſames Daſeyn in fremde Länder ſchleppen? Hier will ich bleiben, hier in deiner Nähe, und ſollte es mich Freiheit und Leben koſten. O, bedenke doch, mein Louis, welche Qualen du mir bereiteſt, wenn ich beſtändig für deine Sicherheit zittern muß. Haſt du mir nicht verſprochen, meiner ewigen Angſt ein Ende zu machen, und in den glück⸗ lichen Auen der freien Schweiz die Entſchei⸗ dung unſeres Schickſals abzuwarten? Soll ich leiden und dulden, wo ich handeln kann? Wahrlich, ich wäre unwürdig deiner Liebe und deines Beſitzes! Und wird deine Ge⸗ genwart, die dich nur Gefahren ausſetzt, die Lage der Dinge ändern? Vielleicht, es