Teil eines Werkes 
3. Band (1860)
Entstehung
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Das bisher so bereitwillige Werkzeug seiner Schur­tereien hatte wenig Lust, zu gehorchen, da ihm nicht einleuchtete, warum er das Verbrechen eines Andern auf sich nehmen sollte; doch der falte Pistolenlauf, den ihm Mr. Kearn an den Kopf drückte, und der wilde Ausdruck seiner wilden Augen entschied über ihn. Mit Widerstreben gab er das Verlangte ab.

Carus hatte sich kaum umgekleidet, als er sich gegen Styles wandte und seine Pistole auf ihn ab­feuerte. Styles fiel auf sein Gesicht nieder und nun ergriff der Elende, der seinen Zweck erreicht zu haben. glaubte, die Flucht. Also im Lauf von einer Stunde schon der zweite Versuch, einem Nebenmenschen das Leben zu nehmen, obschon auch hier wieder erfolglos. Der Kerl war nicht einmal verwundet, da die Kugel ihren Weg zwischen Arm und Körper hindurch ge= nommen hatte.

,, Sorgft Du so für Deine Freunde?" murmelte Styles. ,, Schon gut, Mr. Carus Kearn; jezt kennen wir einander."

Der Knall der Pistole hatte die Fischer nach der Stelle geführt und sie bemächtigten sich jetzt des Menschen, den sie fanden, ohne auf seine Unschulds­betheurungen zu achten. Wie hätten sie auch an seiner Schuld zweifeln sollen, da sie die militärische Halbuniform und die Müße, die sie so deutlich er= fannten, neben ihm liegen sahen.

Styles brachte die Nacht im Gefängniß von St. Heliers zu und der Kaufmann erhielt alsbald Nach­richt, daß man den Uebelthäter eingefangen habe.

Ich muß den Schurken allein sehen," sagte der alte Mann. Ich will mich in meinem Urtheil blos