Teil eines Werkes 
3. Band (1860)
Entstehung
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,, Und ich wiederhole Euch, daß ich es nicht wage, ihm den Abschied zu geben," versetzte der Steward. " Seid Jhr in seiner Gewalt?" fragte das Weib. ,, Gewissermaßen."

,, Und es wäre Euch lieb, wenn Ihr ihn vom Hals hättet?"

Sicherlich. Aber Ihr habt mir Euren Beistand verweigert bei der einzigen Art, die für seine Besei­tigung räthlich erscheint."

hr sollt ihn jezt haben," entgegnete Marga­reth in ruhigem, entschiedenem Tone. Ihr geht morgen auf den Tivertoner Markt. Nehmt Euren Bruder mit."

Der Steward nickte zustimmend.

,, Nehmt Euer Mittagessen bei Zeit ein," fuhr die Wirthschafterin fort ,,, und kehrt ohne Nachtessen nach Haus zurück. Der Vielfraß wird dann natürlich et­was verlangen und er soll es hergerichtet finden." Ihr wißt, wie argwöhnisch er ist," bemerkte der Steward. Er ißt nie etwas, ohne daß wir zuerst davon gegessen hätten."

"

, Dies soll mich nicht hindern. Wir beide essen fecklich in seiner Gegenwart."

,, Wir beide?" wiederholte Andrew, seine Augen auf sie heftend.

Ich so gut als Ihr," antwortete die Haushäl­terin.

Ich will Eurem Bruder geschmorte Pilze kochen, auf die er wie ein Narr hinein ist; und Ihr eßt nur diejenigen, die ich Euch vorlege."

Ich verstehe euch."

Am andern Tag lud der Steward seinen Bruder