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ſchall lächelnd. Aber ich möͤchte doch wiſſen, was dieſer Abdias Morel mit einer Fräu⸗ lein Saint⸗Comes, einer Fräulein Mar⸗ tignac und einem gewiſſen Philipp Vil⸗ liers, die ſämtlich von guter Familie ſind, zu verkehren hätte, daß er ſich zur Nachtzeit bei ihnen einſchleicht?— Verlegen ſtund Louis und wußte in der Eile keine Antwort zu fin⸗ den.— So reden Sie doch, Herr von Martignac, ſagte der Marſchall ſpöttiſch. Sie verſtummen ja auf einmal.— Louis wurd bald roth, bald blaß, und ſuchte ver⸗ gebens nach Worten.— Beruhigen Sie ſich, fuhr der Marſchall wohlwollend fort. Sie werden doch nicht glauben, daß ich, ſelbſt ein franzöſiſcher Edelmann, ein verliebtes Abentheuer, das Sie beſtehen, dazu benützen werde, Sie zum Gefangenen zu machen. Sie ſind frei.— Dieſer Edelmuth, Ihre Exeel⸗ lenz..... ſtotterte der Verlegene.— Iſt nicht ſo frei von Eigennutz, als Sie viel⸗ leicht glauben, erwiederte der Marſchall. Ich


