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gung des Bleibens. Er brochte ſeine Zeit in nachdenkender Stille und frommen An⸗ dachtsuͤbungen zu, und der fromme Abes⸗ glaube legte ihm bald wundeethaͤtige Eigen⸗ ſchaften bei, weil ihn ſeine Erfahrung unter⸗ ſtuͤtzte, den Rathſuchenden Rath und Troſt zu eveheilen, und ſeine Kenntniß einfacher Mit⸗ tel, den Kranken Linderung und Geneſung zu verſchaffen.. Mutter Annen ward ein einfaches Denk⸗ mal im Parke errichtet, und hier traf Clo⸗ thilde oft mit dem Eremiten zuſammen.„Sie liebte wie ein Eagel“ hatte der Eremit ſelbſt in den Stein gehauen. 2 Albin— legte das Pilgergewand ab 3 uͤbernahm eine kleine Meierei am Fuße der Eremitage und forgte fuͤr die Beduͤrfniſſe des Eremiten. Meiſter Siegfried blieb nur kurze Zeit, wie gewoͤhnlich, und toat dann wieder ſeine Wander uänn an. luch beſuchte Agathon und Clothilde den Enrundr oft in ſeiner Klauſe, und keine Sache von Wichtigkeit unternahm der erſte⸗ re, ohne ſich vorher mit dem Eremiten zu berathen. Den


