Teil eines Werkes 
[1] (1801)
Entstehung
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Und Eulalie uͤberreichte ihm den Kauf⸗ kontrakt mit einem legalen Schenkungsdrie⸗ fe an Graͤfin Elothilde und Schoͤnkopf zu Blomberg.

Mutter! Mutter!* rief Agathon, und umarmte Eulalienſie beſchaͤmen den armen Grafen. 2999

Still! erwiederte Eulalie, vjetzt noch bleibt die Sache unter uns bis zu ge⸗ legner Zeit, und ich bin Bauferin und Des ſitzerin. Man nahm die Hervſchaft in Augen⸗ ſchein. Die Niederhanung des groͤßtenheils

des Waldes dieſſeits des Gebirges, welcher die Felſenhoͤhle deckte, ward beſchloſſen, und binnen Jahr und Tag ſtand der Felſen ent⸗ baoͤßt da, wie eine unzugaͤngliche Rieſenburg und eine halbe Stunde ihm entgegen waren uͤber hundert Haͤnde beſchaͤftigt ein neues Schloß in niedlicher Form am Ufer eines Thales zu errichten, welches die Ausſicht in

eine paradieſiſche Landſchaft hatte. Den ſchroffen Felſen kam die Kunſt zu Huͤlfe. Die Felſenkluft ward verſchuͤttet und bequeme Stufen wurden zur Felſenhoͤhle bin⸗ an an beiden Seiten gefuͤhrt. Welch' eine Ausſicht gewaͤhrte jetzt der freie Platz vor der Hoͤhle,