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Löwenzahn warf einen bedeutenden Blick auf Albin:
„Iſt das wohl Dein Werk?“ ſagte er wehmuͤthig—„da Du alles anwandteſt mei⸗ nen Vorſatz zu erſchuͤttern?“—
„Ich mußte mich verpflichten,“ ſagte dann Albin,„auf keine Weiſe Ihnen, gnaͤ⸗ dige Graͤſin oder irgend Jemand Nachricht zu geben, wenn er mir geſtatten wollte, ihn zu begleiten, und ich willigte unter der Be⸗ dingung ein: daß wir im Pilgergewande nach Rom zum Oberhaupte der Kirche walleten und Ablaß empfingen Der Herr von Lö⸗ wenzahn ging meine Bedingung ein, und daß ich meinen Eid nicht gebrochen habe, werden Sie mir, gnaͤdige Graͤfin, begeugen. Eine hoͤhere Fuͤgung hat uns geleitet.“
„Kommen Sie Onketl,“ ſagte Sukalie jiebr ich und reichte ihm den Arm—„ich will Ihnen Albins Behauptung durch eine Erzaͤh ung bekraͤftigen, die Ihrem vertvun⸗ deten Herzen Balſam ſeyn wird.“—
as Eulalie ihm zu erzaͤhlen hatte, darf ich meinen Leſern nicht wiederhohlen. Sie ſchlug ihm eine Freiſtatt auf einem ihrer Guͤter oder bei dem Grafen vor, und ganz
von ihm ſollte es abhaͤngen, wie wenig oder viel


