Teil eines Werkes 
[1] (1801)
Entstehung
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ten in Huſchelbuſchel doppelte Hochzeit; in Monarsfriſ gelangen wir zu unſern Frennn den.* Hurrahl Hurrah le ertonte ein lau⸗ tes Geſchrei. Kaum hatte ſich der Haufe an ſeine karge Mahtzeit gelagert, als zwei junge Zi⸗ geuner faſt athemlos anlangten: Halloh! halloh! Richter gebiethe den Aufbruch! rief der eine,uns droht Ge⸗ fahr! Martin, Quas und Wendehals ſind in die Schlinge gefallen, man iſt und auf der Spur und wird Soldaten ausſchicken. uns aufzuheben! »Moͤgen ſie am Galgen fuͤr ihre Dum⸗ heit buͤßen!« ſagte der Oberrichter kalt, und kommen ſie wieder, ſollen ſie gerichtet werden, daß ſie die Rotte in Gefahr brach⸗ ten, da ſie wiſſen, wie man uns hier auf⸗ paßt gleich wilden Raubthieren. Der Hauptmann theilte darauf die Rot⸗* te in drei Haufen und gab jedem einen An⸗ 8 fuͤhrer, welcher mit den Schlupfwegen, be⸗ kannt war. Gewalt gegen Gewalt zu ſetzen, ſag⸗ ke er zu Pataſch,iſt hier nicht rathſam, weil wir nicht Gegengewalt genug in Haͤnden ha⸗ ben.