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ganze hohe Nobilitad in Cuerpo handelnd erſcheinen wür⸗ de. Wir könnten bei dieſer Gelegenheit zugleich die oſtenſiblen Zwecke unſerer Vereinigung proklamiren.“ „Die, verſteht ſich von ſelbſt,“ fiel ihm der Mar⸗ quis de Moncada ein,„in nichts anderem beſtehen, als die weiſen und energiſchen Maßregeln der Regierung zu unterſtützen, und die Ruhe des Landes herzuſtellen.“ „Bemerken Sie nur das artige hämiſche Lächeln, das um den Mund des alten Moncada ſpielt;“ flüſterte der Conde Irun dem Grafen Iſtla zu. „Natürlich,“ erwiederte der Conde R— a dem al⸗ ten Marquis.„Ganz natürlich, da denn doch die Ge⸗ ſellſchaft ſich bildet, und es gewiſſermaßen ihr Haupt— 3 zweck, die Regierung zu unterſtützen—“ „Es wird artig ſeyn, wenn wir, die hohe Nobili⸗ tad, eine ſolche Geſellſchaft bilden,“ meinte der alte Marquis. „Großartig,“ fiel der Conde R— a ein;„ver⸗ ſichere Sie, theurer Moncada, großartig. Wir werden unſern Präſidenten haben, Vicepräſidenten—”» .„Und warum nicht gleich zu ihrer Wahl vorſchrei⸗ ten? Warum uns nicht gleich conſtituiren? Wir haben die mündliche Erlaubniß. Laſſen Sie uns ſogleich an⸗ fangen.“ 1 „Sogleich, ſogleich!“ riefen alle jubelnd. „Ich ſchlage meinerſeits Conde N— a zum Präſiden⸗ ten vor;“ hob der Marquis Grijalva an.


