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von ſeinem Fieber, oder ſich ſelbſt aus dem Lande. Adieu, Onkel!“ lachte er auf den Haufen zuſprengend, der ihn mit allen Symptomen von Ungeduld erwartete.
„Senor, Senor!“ riefen hundert Kehlen, und die im Tumulte am wenigſten Schiffbrüchigen drängten ſich vor und umringten den Stutzer, ſo die Uebrigen in Blö⸗ ßen verſetzend, die das Falkenauge des jungen Wildfan⸗ ges augenblicklich erſpähte.
„Alle Teufel, wie ſehen Sie doch aus, meine gnä⸗ digſten Herrſchaften?“ rief er laut lachend.„Beso a Usteo los pies! ſchrie er einer Dame zu, die ſich aller möglichen Sorgfalt befliß, einen unnennbaren Theil ih⸗ res Körpers, der durch einen gewaltſamen Riß in ihre Basquina und Robe eine ſchreckliche Blöße darbot, an eine Ulme anzulehnen.„Wie ſind doch Ihre Herrlichkeit,“ ſpottete er, vorwärts und rückwärts galloppirend,„in dieſen adamitiſchen oder evaitiſchen Zuſtand gerathen? Sieh da, Donna Laura, die Roſe der Plateriaſtraße. Wo iſt Ihre Mantilla und ihr Buſentuch geblieben, Holde? Wollen Sie einſtweilen mit meiner Aushülfe vorlieb neh⸗ men?“ und mit dieſen Worten warf er ihr ſein ſeidenes Halstuch zu.„Don Bartolo! einem Ihrer Schuhe ſind wir ſo eben in der San Agoſtino⸗Straße begegnet. Ah, Senoras, Senoras! Donna Iſidra!“ ſchrie er wieder, indem er auf ein halb entblößtes Mädchen zuſprengte. „Ah Donna! Auch Sie waren alſo neugierig, und woll⸗ ten vom verbotenen Apfel der Erkenntniß eſſen, wollten


