Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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vierhundert Kavallerie, die ſich unter der Herde Indianer wie eure fünf Maulthiere, auf dem Rücken des Itztacci⸗ huatl ausnahmen. Sie verloren ſich unter der braunen Unzahl wie Fliegen in einem Pulqueſchlauche, kaum daß man ſie bemerkte; die fünfzigtauſend Indianer ohne Ho⸗ ſen, Schuhe, mit Knitteln, Schlingen, oder höchſtens Machettos bewaffnet, gut genug Taſajo*) zu ſchneiden; aber zu kurz, um es mit ſpaniſchen Bajonetten aufzuneh⸗ men, zum Plündern aber und Morden juſt recht. Ei, ſie waren ärger als Ketzer und Juden. In Miguel el grande, in San Feleppe, in Zelaya, waren alle Gachu⸗ pins niedergemacht worden; das wäre ſo ſchlimm nicht geweſen; aber die gente irrazionale hatten auch die Creolen unter den Gachupins mitbegriffen. In Guana⸗ xuato ſollte es ſchlimmer werden. Ich kam gerade zum Tanze. Wir waren mit offenen Armen von den Leperos und Indianern aufgenommen worden, die Creolen und Gachupins aber hatten ſich unter Rianon in die Alhon⸗ dega zurückgezogen. Es war der erſte Widerſtand, den die tollen Hunde fanden, und ſie wurden raſend darob, und ſtürmten auf das Gebäude los, und wurden tüchtig begrüßt. Während des tollen Kampfes faßt ein rieſiger Tenatero einen ungeheuren flachen Stein, ſetzt ſich ihn auf den Kopf, wie er es mit ſeinem Hute gethan haben

*) Eingeſalzenes und getrocknetes Rindfleiſch.