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quelle, und die des Monongehala, trüb und ſchlammig, gleich einem mürriſchen Ehemanne, dem ein zartes und munteres Weib angefeſſelt iſt. Nun ſtand ſie an der letzten ſanften Anhöhe, von wo aus ſie die ganze Herr⸗ lichkeit überſehen konnte, die ſie als Herrin erkannte; da lag die prächtige Thalweite, der üppigſte aller Bot⸗ toms, auf zwei Seiten von dem Vorgebirge eingeſchloſſen; da ſtand die ſteinerne Scheune: das Dach und die Ja⸗ louſten waren friſch angeſtrichen. Ihre Augen funkelten vor Freude; Toffel war noch immer der gute, getreue, treuherzige Hauswirth. Dorthin erſtreckte ſich der alte Obſtgarten, beinahe unter der Laſt von Aepfeln und Birnen zuſammenbrechend; auf der andern Seite lag der neuangelegte; auch dieſer bog ſich unter den Früchten, und doch war es nicht länger als ſechs Jahre, daß ihn Toffel geflanzt hatte. Sie ſelbſt hatte mitgeholfen im Frühjahre nach ihrer Verehelichung,— Himmel, welch eine lange Zeit! Sie ſchaute, ſie traute kaum mehr ih⸗ ren Augen, ſie ſchaute wieder,— Gott! es war keine Täuſchung, es war Toffel, ihr lieber Toffel, der juſt aus dem Hauſe kam; hinter ihm her ein kleiner flachs⸗ haariger Schelm, der ſich feſt an ſeinen Rockſchoß an⸗ hielt. Ja, in ſeinen ledernen Ineyxpreſſibles, blauen Strümpfen mit rothen Zwickeln, und Schuhen und


