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Sie ſind, höre ich, auf ihrer Heimreiſe vom Urſuli⸗ nerinnen⸗Kloſter in Neworleans, wo ſie ihre Erziehung erhalten haben. Aber wo ſie den muſternden Feld⸗ herrnblick herhaben, dürfte ſchwer zu errathen ſein. Doch nicht von den frommen Schweſtern, hoffen wir? Die ältere examinirt mein werthes Ich mit währen Ken⸗ neraugen, gleichſam als wollte ſie ſich zuerſt überzeugen, ob der Verſuch ſich auch der Mühe lohne. Sie ſcheint um die Neunzehn herum zu ſein, und ſich ein wenig zum Embonpoint zu neigen. Es iſt wirklich amu⸗ ſant, die comfortable Manier zu beobachten, mit der ſie zuerſt ſich ſelbſt im gegenüber hängenden Spiegel und dann meine Wenigkeit mißt; ihr Blick gleitet vom Kopf zu den Füßen, der nähern Beaugenſcheinigung wegen, und um ſich zu überzeugen, ob man auch Stand halten könne. Niemand wünſcht bei uns in einem ſo wichtigen Geſchäft hinters Licht geführt zu werden. Doch ich werde boshaft, und ich ſollte wirklich meinem guten Geſtirne danken, daß es mich unter ſo liebe Menſchen brachte, wirklich liebe Menſchen, trotz des argen Kokettirens der Aeltern. Es würde einen ganzen Katalog füllen, alle die Items aufzuzählen, mit denen ſie das Damenzimmer vollgepfropft haben. Ein Glück, daß ſie alleinige Be⸗ ſitzer, und folglich ausſchließende Gewalt in dieſem ihrem
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