Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1834)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

159

Es kam nun darauf an, ein paar Stunden gehörig zu benutzen, und die üblen Eindrücke wieder zu verwiſchen. Schon der feſte Entſchluß, die Löſung dieſes Problems aufzuſtellen, gab mir eine Schwungkraft, die mir treff⸗ lich zu ſtatten kam. Allmälig kam die gute Laune gleich⸗ falls angezogen, und zuletzt in einem Maße, wie ich ſie ſelten hatte. Wie das herging, weiß ich noch heu⸗ tigen Tages nicht; war der höhnende Blick von Miſtreß Houſton daran Urſache, oder war es Uebermaß der Ver⸗ zweiflung, ein Geſchöpf für immer verloren zu haben, das, mein Herz ſagte es mir beim erſten Anblicke, mich namenlos glücklich gemacht haben würde, genug, ich war plötzlich in einer Laune, die brillant genannt zu werden verdiente. Witzes⸗ und Geiſtesfunken fingen mit einem Male aus meinem Munde zu ſprühen an; jedes Wort athmete den fröhlichen, heitern Lebensmann. Miſtreß Houſton ſah mich anfangs zweifelnd, dann ver⸗ wundernd an; zuletzt ſchien ſie ihren Ohren und Augen kaum mehr trauen zu wollen, und Clara kicherte und lachte, bis ſie es nicht mehr auszuhalten vermochte. Alle die Abenteuer und Vorfälle unſerer Tour, vom le⸗ dernen Miſter Shifty zum mit Haut und Haaren zur Feier des achten Jänner gebratenen Barbecu⸗Ochſen, von dem auch uns eine Rippe zu Theil wurde, und