Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1834)
Entstehung
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Iſt mit Mama und Miſter Morland gegangen, Miß Fanny Wright zu hören.

Miß Fanny Wright zu hören, die Atheiſtin, die Revolutioniſtin? Das war doch wirklich toll. Wer hätte ſo etwas auch nur träumen ſollen? Dieſe Miß Fanny Wright war geſcheut von unſrer fashionablen Welt, wie eine Peſtkranke.

Miſter Moreland, liſpelte Margareth, ſprach mit ſo vielem Lobe von ihrem entzückenden Vortrage, daß Ar⸗ thurines Neugierde geweckt wurde.

Ja, ja; verſetzte ich.

O, Sie kennen nicht das edle Mädchen. Für ihre Schweſter würde ſie das Leben aufopfern. Sie iſt meine einzige Hoffnung.

Schön, ſchön! ſprach ich, indem ich meinen Hut zer⸗ kneipte, und mich nach der Thüre umſah.

Endlich am folgenden Morgen ließ es mich nicht mehr ruhen, und kaum hatte die Glocke eilf geſchlagen, ſo ſtand ich vor der Thüre. Beide waren denn doch ein Mal zu Hauſe. Arthurine ſchwebte mir mit holdem Lächeln entgegen. Auf ihrem Antlitz ſaß ein gewiſſes Etwas, das mich ſtutzen machte. Ich drückte ihr die Hand; ſie ſah mich zärtlich an.