Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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tigen Spinnen aufgefreſſen, und ihr Blut ausgeſaugt,

und ſie mußten eines langſamen Todes ſterben. Die rothen Männer ſind die armen Vögel, die weißen die Spinnen. Ihrer Stämme waren viele. Sie ſind ver⸗ ſchwunden vom Angeſichte der Erde. Sie ſtarben, viele durch die langen Meſſer der Weißen, noch mehr aber durch ihre Liſt und ihr Feuerwaſſer. Tokeah will weit von ihnen gehen.“

„Das mögt ihr thun, wie es euch am beßten dünkt. Wir werden euch keine Hinderniſſe in den Weg legen.“

„Der große Geiſt,“ fuhr der Indianer fort,„hat den endloſen Strom rinnen gemacht, von wo der Schnee fällt, gegen das Land zu, wo die Sonne heiß ſcheint. Er hat den rothen und weißen Männern Ueberfluß an Land gegeben, aber die weißen,“ fuhr er klagend fort, „ſind nie zufrieden, ſie greifen immer weiter, und ſtrecken ihre Hand aus nach dem, was den rothen Männern ge⸗ hört, und nehmen jeden Sommer mehr von dem Lande dieſer.“

„Die weißen haben das Land der rothen Männer gekauft, es iſt deßhalb ihr rechtmäßiges Eigenthum,“ verſetzte der General.

„ Sie haben die rothen Männer mit Feuerwaſſer be⸗ trunken gemacht, und ſie dann um ihr Land betrogen,“ entgegnete der ſtarrſinnige Indianer.

„Tokeah,“ ſprach der General mit jener Ruhe, die den Indianer, eben weil er ſie zu einem gewiſſen Grade

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