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Erlaubniß erhalten, oder vielmehr den guten Rath, das Land ſo bald als möglich zu räumen.“
Der Indianer, der ſeine Gefühle bisher gewaltſam unterdrückt hatte, war nun nicht länger im Stande dem furchtbaren Kampfe, der in ſeinem Innern tobte, zu gebieten. Seine Bruſt hob ſich, als drohte es ihn zu erſticken. Seine Augen rollten, als wären ſie von einem innern Feinde im Kreiſe getrieben. Seine Hände auf ſein Geſicht ſchlagend, ſtöhnte er laut und fiel dann bewußtlos über den Sarg hin.
„Miko!”“ ſchrie der Seeräuber, der herbeyſprang und den bewegungsloſen Mann wieder aufrichtete.„Miko, was iſt dieß?
Der alte Mann blickte ſtier um ſich her.„Gei⸗ ſter meiner Oconees! Geiſt meiner Tochter! ich habe euch Sühnopfer bringen wollen; der Dieb hat euch und mich betrogen. Nein!“ rief er ſchmerzlich,„die Wei⸗ ßen haben mich betrogen.“
„Häuptling!“ ſprach der Wirth, auf den gedeckten Tiſch weiſend,„eßt und trinkt, und ſchlagt euch das Uebrige aus dem Sinne. Trinkt! je mehr, deſto beſſer, es geht auf Koſten der Regierung.“
Der Indianer nahm das dargebotene Glas an, trank es aus und bedeutete dem Wirth es wieder zu füllen. Wieder ſtürzte er es hinab, und wieder wurde es ge⸗ füllt. Er wiederholte den Zug ein drittes, viertes,
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