Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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dürfen Sie einen, weil Ihnen ſonſt der Mann den Rücken wendet. Sie müſſen ſich unſre Manieren juſt gefallen laſſen, und wenn Sie ſich dieſer ſchämen, je nun, ſo glauben Sie mir, die Männer würden ſich noch mehr ausländiſcher Manieren ſchämen; ſie ſind Männer, und zwar die freyeſten Männer der Welt, und zu ſtolz, um ſich fremden Manieren zu unter⸗ werfen.“

„Dieſe Lektion, Major, als was ſoll ich ſie neh⸗ men?“ fuhr der Capitain auf, der raſch auf den Major zutrat. 4 Der junge, ſchöne, von Gold ſtarrende, äußerſt elegant uniformirte Offizier, der augenſcheinlich den fein⸗ ſten Weltton ſich angeeignet hatte, ſchien weniger über die Reden des Squire, als deſſen Aeußeres empört. Dieſes war, wie unſre Leſer wiſſen, nichts weniger als elegant. Eine rehfarbige, etwas grobtuchene Redin⸗ gotte, die, weniger berühmt, eben ſo viele Touren ge⸗ macht haben mochte, als ihre graue dazumal in Elba befindliche Schweſter, eben ſolche Pantalons, eine Art ſchwarzſeidenen Strickes um den Hals, und der Quäker⸗ hut, auf dem der baroke Federbuſch wie eine Vogel⸗ ſcheuche prangte, halbrunde Schuhe, die von der Japa⸗ neſerwichſe ſeit ihrem Daſeyn nichts geſehen, waren das Coſtum des vierſchrötigen Squire, der ernſt und ſcharf auf den jungen Offizier zutrat.„Als nichts denn einen gutgemeinten Rath, Capitain,“ erwiderte er.