Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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„Ja, Liebe!“ erwiderte der Oberſt.„Das haben wir dem Squire zu verdanken. Es iſt vortrefflich aus⸗ gefallen und ich gehe nun mit Zuverſicht hinab. Squire Copeland iſt ein Wundermann, die Reſolutionen ſind einmüthig angenommen. Einige wollten Einwendungen machen, nahmen ſie jedoch zurück.“

„Das ſind die Tenneſſeer, die erſt letztes Jahr herab⸗ gekommen ſind,“ entgegnete der Squire.„„ Noch wilder Stoff, und haben ſich das Fechten und das Gouging noch nicht abgewöhnt. Für unten ſind ſie doch gerade recht.“

„Die Manoeuvres ihrer Schützen ſind aller Ehre werth, Major, und die Ordnung, mit der ſie ſich be⸗ nahmen, bewundernswerth— für den erſten Tag näm⸗ lich.“

„Einige Male,“ bemerkte der Squire,„wandelte ſie noch immer die Luſt an, ein kleines zu verkoſten; aber als ich einem Dutzend die Eigarren aus dem Munde genommen, waren ſie für den ganzen Tag ruhig. Ey, es ſind freylich keine Newyorker oder Londoner Gentle⸗ mens; aber glaubt mir, ihres Landes Beßte geht ihnen über alles. Wir haben nun vier Compagnien Schützen beyſammen, die ein Dutzend brittiſcher wegblaſen.“

Der Capitain, nachläſſig auf das Sopha hingeſtreckt, hatte lächelnd den Squire angehört.„Major Copeland,”“ ſprach er endlich ein wenig ſpöttiſch„„ ſcheint ſeine