Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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den ganzen Tag herum;“ erwiderte der Capitain.„Ich ließ ſie ſtehen, und ging auf meine Stube.““

„Capitain Percy!“ ſprach die Dame ernſthaft,„man hat ſchon geſtern, oder vielmehr heute Morgens, ihr Betragen ſehr ſonderbar gefunden, daß Sie als Militair es wagen konnten, die Volksverhandlungen zu unter⸗ brechen.“

Der Capitain wurde feuerroth.„Wagen ihre Volks⸗ verhandlungen zu unterbrechen. Beym Himmell ſie ver⸗ dienten alle vors Kriegsgericht geſtellt zu werden. Der Gefangene entwiſcht, er konnte keine Stunde fort ſeyn. Ich eile, ich renne; ich befehle den Männern, ich bitte, beſchwöre den General. Nur zwanzig Mann.— Da ſtehen ſie mit offenen Ohren, Augen und Mäulern, ohne ein Glied zu bewegen, und anzuhören, was tau⸗ ſendmal bereits in allen unſern Countyzeitungen ge⸗ ſtanden.“

„Aber, lieber Capitain, was geht das Sie an, wenn das Volk es ſeinem Intereſſe gemäß findet, ſich zu be⸗ rathen? Und Sie haben ſehr unamerikaniſche Worte ge⸗ ſprochen. Sie gehen von Mund zu Munde.“

„Deſto beſſer. Sie mögen wiſſen, was man von ihnen denkt.“

Die Oberſtin ſchüttelte den Kopf.„Und Sie ver⸗ meſſen ſich gegen den millionarmigen Rieſen, Volksgeiſt genannt, Ihre Stimme zu erheven, und den Bürgern mehrerer Counties Trotz zu bieten!“