Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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vou zugetappt waren, wo ein Zweyter an den Waſ⸗ ſerrand hinabkroch, und nachdem er eines der Boote vom Pfoſten gelöst, dieſes leiſe dem Hauptſtrome zuzog. Seine Schuhe in der Rocktaſche und ſorgſam auf die ſchim⸗ mernden Baumwollflocken tretend, hatte ſich auch der Spanier vom Gaſthauſe ſeinen Genoſſen zugeſtohlen, die, die Augen ſtarr auf den Wache ſtehenden Milizen ge⸗ richtet, ohne ſich zu regen, da geſtanden waren.

Eine gute Viertelſtunde mochte verfloſſen ſeyn, als dieſer abgelöst wurde, worauf ein Piquet von drey Mann auf den Gaſthof zuſchritt und, mit der daſelbſt abgelös⸗ ten Wache zurückkehrend, die Runde gegen den Miſſi⸗ ſippi zu machte, von der es wieder zum Wachtpoſten zurückkehrte.

Dieſer, wie bereits bemerkt, befand ſich in einem ziemlich großen Gebäude, das, einem Kornboden oder einer großen Scheune nicht unähnlich, mit Bretern überkleidet war, von denen mehrere losgeriſſen, im Wind⸗ ſtoße ſcharrend und knarrend hin und her ſchwankten.

» Alles ruhig, Tom, ſprach der Führer des Piquets, als er von der Runde zurückgekehrt war.

Hört doch einmal! erwiderte die Wache,was iſt doch das für ein Geknarre?

Der Squall, der vom Balize herauf kommt, erwi⸗ derte der Führer,dieſe Muſik werdet ihr noch öfter hören.

Hol der Henker dieſe Muſik und euer Militärleben,

erwiderte der Milize mit einem verächtlichen Blicke auf