Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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im Verkehr mit Bootsleuten und Negerſklaven eines ge⸗ mächlichen, wenn gleich nicht ſehr ehrenvollen Erwerbes zu pflegen, und allenfalls bey den umliegenden Pflan⸗ zern als Handwerksleute oder Taglöhner auszuhelfen. Fünf Schilde, die vor den Häuſern aufgeſtellt waren, bezeichneten die Schenkſtuben, in deren einer die drey Mexicaner einkehrten und ihre Plätze in einer dunkeln Ecke hinter einem Tiſche nahmen, der mit Bouteillen und Gläſern bepflanzt war, und ſo verrieth, daß ſie die⸗ ſen Poſten ſchon zuvor inne hatten.

Nach den Mundarten zu ſchließen, die in der Wirths⸗ ſtube zu hören waren, ſollte man geglaubt haben, daß alle Nationen der Erde Bevollmächtigte hieher geſandt hätten, um in ihren Volksſprachen ihre Verſtandeskräfte vermittelſt der verſchiedenen Getränke aufzuhellen. Nur vor dem Feuerplatze hielt eine abgeſonderte Gruppe, die nichts mit den Söhnen des Unglücks und Jammers ge⸗ mein hatte, die ein günſtiges oder ungünſtiges Schickſal hier zuſammengetrieben. Ihre Füße auf dem Kaminbal⸗ ken ruhend, oder kreuzweis in einander geflochten, ſo daß einer ſtets das Knie des Sitzenden berührte, bildete die Herren des Landes ihre Lieblings⸗ die ſogenannte Jampartie, von der nur zuweilen einer oder der andere ſich abſonderte, um eine Cigarre anzuſtecken, oder ſich eine Doſis Grog oder Dooͤdy geben zu laſſen, die er hinabſchüttete, und dann durch einen Biß in die Virginierpflanze würzte, an der er, gleich gewiſſen