Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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die Seinigen deſto mehr in ſeiner Gewalt zu haben. Auch gegenwärtig ſchien er ſie ihm bloß mitgetheilt zu haben, um ihn wo möglich von ſeinem Entſchluſſe, ſich mit den Cumanchees zu vereinigen, der nun ziemlich offenbar geworden war, abzubringen.

Der alte Mann hatte die Entdeckung mit offenen Augen und Ohren, ſeine eigenen Worte zu gebrau⸗ chen, angehört. Er holte tief Athem, gleichſam als wäre er einer ſchweren Bürde ſo eben ledig geworden.

So lebt alſo der Miko der Oconees nicht auf dem Boden, den der große Vater der Weißen für die Seini⸗ gen als Eigenthum anſpricht? frug er nach einer Pauſe..

Gewiß nicht. Ich kann euch die Mappe zeigen.

Der Indianer verſank in ſein voriges Nachdenken. Es war dieſes eine für ihn äußerſt wichtige, erfreuliche Nachricht. Im gegenwärtigen Falle jedoch kam ſie zu ſpät, da allem Anſchein nach die Unterhanͤlungen auf einen Punkt vorgerückt waren, von dem der Miko, ſelbſt wenn er es gewollt hätte, nicht zurücktreten konnte, ohne eine herabwürdigende Blöße zu geben. Selbſt ſein gegenwärtiges Nachſinnen ſchien bereits aufzufallen, und der junge Häuptling, der aufmerkſam geworden war, brachte den alten Mann bald wieder in ſeine vorige kalte, ſtarre Ruhe zurück.

Die Hand des großen Geiſtes ſprach er, liegt ſchwer auf den rothen Männern. Er hat ſein Geſicht