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Die Fahrt und die Cajüte.
Die Glocke hatte halb nach acht geſchlagen, als der General die Gallerie der Cottage betrat. Der Onkel war nicht mehr zu Hauſe, aber Miß Murky war es. Er ließ ſich anmelden, wurde angenommen und trat ein. Wie er die eine Salonthüre öffnete, ſchwebte ſie ihm durch die andere entgegen, heiter wie der junge Maitag, blühend wie die ſo eben entfaltete Roſe.
„Sie ſind früh!“ ſprach ſte, ihm mit holder Freund⸗ lichkeit die Hand zum Willkommen reichend.
Er ergriff ſte und drückte ſie entzückt an die Lippen.
„Es iſt recht artig, daß Sie eilen, eine einſame Maid zu tröſten. Ich bin ganz verlaſſen, auch Ihr Onkel iſt bereits fort.“
Er ſtand in ihren Anblick wie verloren. So maje⸗ ſtätiſch und wieder kindlich graziös war ſie Königin und Kind zugleich!
„Warum reden Sie nicht?“ fragte ſie mit einer Stimme, die wie Silberglöckchen tönte;„Sie ſind blaß, hatten Sie eine böſe Nacht?“
„Eine ſehr glückliche!“
„Wie ſo?“


