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„Und verdanken wir auch,“ fuhr der Texaſer fort, „dieſer ſeiner Leitung der auswärtigen Angelegenhei⸗ ten viel, ſehr viel. Verdanken ihm wohl vorzüglich die ſo überraſchend, ja, möchte ich ſagen, unerhört ſchnell erfolgte Anerkennung der Unabhängigkeit unſeres armen neugebornen Texas, nicht nur von Seite der Union, ſondern auch Frankreichs; ein Reſultat, das 4 Ihnen freilich, Oberſt Meadow, nicht ſehr glänzend 1 vorkommen dürfte, vielleicht auch Oberſt Cracker
nicht;“ bemerkte er mit einem Seitenblicke auf dieſen,
„das aber derjenige doch einigermaßen ſchätzen wird, 8 der ſo wie wir, ein wenig die inſidiös und nichts we⸗ niger als kurzweiligen Schlangenpfade der modernen Diplomatie etwas näher zu kennen und zu durch⸗ ſchauen Gelegenheit gehabt.“—
„Sollte das meinen,“ unterbrach hier den heftig auffahrenden Oberſt Cracker ein anderer unſerer zahl⸗ loſen Oberſten;„ſollte das meinen, denn wer erin⸗ nert ſich nicht, wie ſo tödtlich lang und langſam für unſere Väter und Vorväter ſich damals in den acht⸗ ziger Jahren die Friedensunterhandlungen zu Paris hinzogen?“
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