Teil eines Werkes 
13. Theil, Lebensbilder aus der westlichen Hemisphäre : in fünf Theilen : Nathan, der Squatter-Regulator : 5. Theil (1846)
Entstehung
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ſon! Das iſt ja ein förmlicher Roman! Aber der Mann iſt wichtig, und hat zu etwas den Grund gelegt, das—. Doch wollen den Squatter⸗Helden näher beſchauen. Er iſts auf alle Fälle werth. Eine Ehrfurcht gebietende Geſtalt, an der wenigſtens achtzig Jahre vorüber ge⸗ gangen ſind, wahre Rieſentrümmer; die Züge ſtark hervortretend, maſſiv, antik, beinahe grandios; die Stirne, Wangen wie mit Eiſenroſt und Moos über⸗ zogen, aber nicht abgelebt, nicht widerlich, im Gegen⸗ theile, man ſieht mit einer Art Ehrfurcht in dieſes be⸗ mooste, wie roſtige Antlitz, und die grauen Augen, deren feſter Blick noch zahlloſen Squatter⸗Fährlich⸗ keiten ruhig die Stirne bieten zu können verſpricht. Ein herrliches Exemplar eines Squatter⸗Häuptlings. Und ein herrlicheres Bild, wie er jetzt, den Grafen auf der einen Seite, die Tochter auf der andern, den Stufen der Piazza zugeht. Es iſt etwas ungemein Liebliches in dem Contraſte, den die drei darbieten, der Delicateſſe, mit welcher der Graf und ſeine Toch⸗ ter an ihrem alten Freunde hängen!

Alle weichen beinahe ehrfurchtsvoll zurück, um dem Kleeblatte Platz zu machen. Und wie ſie nun in den Salon einziehen, ſpringt Louiſe vor, und häuft auf dem