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„Haſt Du denn nicht gehört?“
„Was, wer iſt er?“
„Gleich, lieber George, will nur ſehen.“—
„Howard, lieber Schwager! bin zurück von meiner Nacht⸗Excurſion, die ich aber um Vieles in der Welt nicht verſäumt hätte.— Hört! der Mann hat mehr reelles Blut im kleinen Finger, als ein Pferd ſchwem⸗ men könnte. Aber wo iſt Mistreß Doughby?⸗
„Aber wer iſt er?«
„Aber ich ſehe Julien nicht.“ nund fort eilt der Tollkopf, Julien zu ſuchen. Wird ſie finden— im Bette; die ließe ſich aus ihrer beliebten Ruhe nicht aufſtören, wenn Boni ſelbſt käme. Aber es ſcheint wirklich, als ob eine Espece Bonaparte unſe erem Hauſe die Ehre ſeines Beſuches anthue. Alles iſt ſo confus. Ein Rennen, Laufen und Ehrfurchtsbezeugen vor dem Nimrod; ſelbſt die beiden jungen Franzoſen ſtehen und verneigen und verbeugen ſich, als ob hinter ihnen ein Männchen ſtände, das ſie am Draht zöge.
„Aber Papa, ſagen Sie mir doch, wer iſt der Mann?“
„Ah, ein Mann, der alle Achtung verdient— ein gewaltiger Mann!“


