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Tänzer im Cotillon iſt, ſelbſt die Allemande tanzt er recht brav. Wo er es nur gelernt hat? Aber im alten fröh⸗ lichen Kentuck lernt ſich ſo Etwas.„Habt Recht, Jun⸗ gens,“ wiederholt er,„iſt ein herrliches Fahrzeug, mit dem ſich's wohl einſchiffen ließe zur Lebensfahrt— neu und kerngeſund, ſchlank getakelt, herrliche Spieren, ſanft ſchwellende Vorbuge, allerliebſtes Bruſt⸗ und Kopf⸗ bild, kein Makel vom Schnabel zum Spiegel.“
Louiſe hebt das Köpfchen zum dritten Mal, wendet es, wirft dem Schwager einen verweiſenden Blick zu, den dieſer aber nicht bemerkt.
„Aber wer iſt die junge Dame?“ fragte ich zum zehnten Male.
Doughby fährt fort:„Sie kam gerade, wie ich draußen im Hofe war, mit zwei Ladies, einer alten und einer jungen, angefahren. Vergennes, Ihr ſolltet Euer Glück verſuchen, ſte hat von Eurer Negerphiloſophie nichts gehört. Bei ihr findet Ihr eine Chance— bei unſern Damen habt Ihr's verhauſet.“
„Ich verhauſet?“ frägt Vergennes betroffen.
„So ſage ich Euch, und werdet die Wahrheit bald fühlen. Sage Euch, dieſe Negerphilanthropie iſt ein kitzliches Ding— ein ſinnliches Ding;— denn Sinn⸗


