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Die guten Creolen! Nichts als Amadee, bon Amadée iſt zu hören.
„So ſage mir nur, was das Alles ſoll?“
„Später!“ liſpelt mir Louiſe zu—„Du wirſt hören.“
„Amadee, Deine Geſundheit!“ ruft der Papa, das Glas hebend.
Und Alle heben die Gläſer.
„Amadée! ta santé.“
Und der alte Amadee hebt das ihm von der Maman gereichte Glas gleichfalls, ſalutirt mit Anſtand rings umher, und leert es dann auf unſer Aller Geſundheit. Das iſt doch ſeltſam, wirklich ſeltſam. Der alte Vendeer oder Gascogner führt uns unſere Diener mir nichts dir nichts aus dem Saal, um ihnen alte Geſchichten zu erzählen, ſtatt ſie das Deſert aufſtellen zu laſſen, und wird dafür von ſämmtlichen Creolen toaſtirt, als ob er eine Heldenthat vollbracht hätte. Auf alle Fälle iſt er ein ganz einziges Exemplar eines Ci-devant Valet de chambre oder was er iſt? Ein wahres Laternengeſicht, das blos Haut und Knochen vorweiſet, und Runzeln, und eine ſcharfe ſpitze Naſe am äußerſten Ende roth punktirt, ein Paar kleine


