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in uns vorgeht. Endlich erhoben wir uns, Louiſe und ich, traten gravitätiſch an die Piazza, und von dieſer dem Tanzplatze zu, wo ſämmtliches Tanzpubli⸗ kum verſammelt iſt.
Es ergibt ſich aus der gerichtlichen Unterſuchung, daß Tiber oder vielmehr Mistreß Tiber die liebens⸗ würdige Prona vom Tanzplatze weggewieſen, daß dieſe dafür Tiber einen ſchmutzigen Neger aufgeheißen, und er gegenſeitig ſte Eine aufgeheißen, die nicht beſſer iſt, als ſie ſeyn ſollte, worüber der galante Cäſar ſo entrüſtet worden, daß er mit ſeiner ganzen disponibeln Macht— dem Hirnſchädel, gegen Tiber angerückt und ihm eine vollkommene Niederlage bei⸗ gebracht. Deßwegen und von wegen der Störung des Landfriedens, wurde als Urtheil erlaſſen, daß Prona ſogleich in ihre Hütte, Lady Tiber und ihr Geſpons gleichfalls in die ihrige ſich zu verfügen haben. Cäſar erhielt ein paar Lungenhiebe, und ebenfalls Arreſt, und nachdem die Ruhe ſolchergeſtalt hergeſtellt, wurde huldreichſt erlaubt, den eröffneten Ball fortzuführen. Die Geige fehlte nun freilich, aber der Jubel über das Salomoniſche Urtheil war deßhalb nicht geringer.


