— 301 G—
Polkatze, zum Ehemann zu nehmen,— und da wäre es doch recht ſonderbar von euch, wenn ihr nicht helfen wolltet! Und wer iſt denn euer Püppchen? ſagt er; Julie Menou, ſag' ich. Was! die Tochter des reichen Pflanzers ober mir? Nein, Mister Dough⸗ by, ſagt er, da will ich nichts von dem Welſchkornbrei haben. Der wäre im Stande, und hinge mir einen Prozeß an, der mich brechen könnte. Da laßt mich dafür ſorgen, ſag' ich; hängt er euch einen Prozeß an, will ich die Koſten tragen; geb euch's ſchwarz auf weiß— wird ſich aber das Prozeſſtren vergehen laſſen. Habe ich die Einwilligung der Tochter, die sui juris iſt, ſo kümmere ich mich nichts um zehn Vä⸗ ter. Habt ihr auch ihre Einwilligung? ſagt er; und iſt ſie auch sui juris? Glaubt ihr, Squire, Major Doughby würde euch etwas ſagen, das nicht wahr iſt? Hier habt ihrs, ſchwarz auf weiß, ſage ich, und gebe ihm Euere Note; iſt von ihrem Schwager, Mister Howard, ſag' ich, einem Manne, der nicht beſſer in Louiſiana gefunden wird, ſag' ich.“
„Iſt aber zu viel von einem Gentleman, ſagt er. Den Teufel auch, iſt er ein Gentleman, ſag' ich, ein


